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Affirmationen und positives Denken
Affirmationen und positives Denken sind an sich eine wunderbare Sache. Sie werden eingesetzt, um an etwas zu glauben, an das man bisher nicht geglaubt hat. So lange das Bedürfnis nach positivem Denken
oder einer Affirmation da ist, ist jedoch immer auch eine begrenzende Überzeugung da (z.B. “Ich kann das nicht”). Vermutlich würde niemand die Affirmation machen “Ich kann mit Messer und Gabel essen”.
Eine Affirmation könnte z.B. sein “Ich vertraue mir!”. Und das funktioniert aller Erfahrung nach eine bestimmte Zeit, einige Stunden oder Tage auch ganz gut. Mit der Zeit kommt jedoch die
ursprüngliche Überzeugung “Ich vertraue mir nicht!” wieder an die Oberfläche. In Griechenland verwendet man dafür den Begriff “Skata me Sacheri”, was so viel bedeutet wie “Puderzucker auf
Scheiße”. Anfangs ist es noch schön weiß, doch nach einiger Zeit kommt das Braune einfach wieder durch.
Positives Denken und in gewisser Weise auch Affirmationen überdecken alte Gedanken oder Überzeugungen mit neuen Gedanken oder Vorstellungen, ohne die alten tatsächlich aufzulösen.
Die besondere Stärke der Avatar-Methoden liegt darin, die alten, hinderlichen Überzeugungen wirklich aufzulösen und durch neue zu ersetzen. Das Gelingt mit einem Verfahren, in dem eine besondere
Wahrnehmungsfähigkeit eingesetzt wird, die im Teil 2 des Avatarkurses erlernt wird.
Inhalte des Avatarkurses Erfahrungen von Teilnehmern
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“Affirmationen funktionieren nicht, wenn sie nur eine Aussage darüber sind, was deinem Willen nach wahr sein soll! Sie funktionieren nur,
wenn sie Aussagen über etwas sind, was deinem Wissen nach bereits Wahrheit ist!”
Neale Donald Walsch
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