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Was wäre, wenn unsere Überzeugungen und Glaubenssätze, also das, was wir denken, unser Leben maßgeblich beeinflussen? Könnte es sein, dass sie unser Verhalten und unsere Wahrnehmung mehr beeinflussen als
wir vermuten?
Den Begriff Überzeugung kann man gleich setzen mit Meinung, Gedanke, Glaubenssatz, Idee, Annahme, Assoziation, Vorstellung, Bewertung, (Vor-)Urteil, etc.
Eines ist jedenfalls sicher: so lange wir leben, sind andere (Eltern, Lehrer, Freunde, Medien, Politiker, Werbung, etc.) geneigt, uns Überzeugungen und Glaubenssätzen überzustülpen. Zusätzlich bilden wir
uns eigene Meinungen und Urteile. Wahrscheinlich trägt jeder von uns einen riesigen Rucksack von Überzeugungen und Glaubenssätzen in seinem Bewusstsein mit sich herum, ohne je geprüft zu haben, wie der
Inhalt des Rucksacks aussieht und welche Konsequenzen das für unser Leben hat.
Hilfreich oder behindernd?
Überzeugungen und Glaubenssätze selbst sind weder gut noch schlecht. Sieht man näher hin, kann man jedoch erkennen, dass manche der eigenen Überzeugungen und Glaubenssätze hilfreich sind und uns beim
Erreichen unserer Ziele und Wünsche unterstützen (z.B. “Ich erreiche immer, was ich möchte.”), andere uns hingegen eher behindern (z.B. “ich muss mir alles hart erarbeiten.”).
Es gibt Glaubenssätze, die wir selbst oft sagen oder denken und die wir bereits kennen. Es gibt aber auch eine Vielzahl von Glaubenssätzen, die wir in uns tragen, derer wir uns aber nicht bewusst sind, so
genannte “transparente Glaubensssätze”. Wir sehen und handeln quasi durch sie hindurch. Sie beeinflussen uns genauso stark, wie die bewussten Glaubenssätze, aber wir merken es nicht einmal.
Den Rucksack auspacken
Wenn wir nun davon ausgehen, dass das, was wir denken und glauben, einen Einfluss darauf hat, was uns in unserem Leben begegnet und wie wir Situationen empfinden, lohnt es sich dann nicht, diese
Glaubenssätze zu untersuchen und zu erforschen? Warum nicht mal den ganzen Rucksack auspacken und jeden Glaubenssatz auf seine Tauglichkeit für unser Leben überprüfen? Im Teil 1 des Avatarkurses bzw. des ReSurfacing-Workshops geht es genau darum.
Überzeugungen und Glaubenssätze verändern
In den Teilen 2 und 3 des Avatarkurses lernst du dann, diejenigen Überzeugungen und Glaubenssätze, die du nicht behalten willst, zu verändern oder aufzulösen und durch neue, selbst gewählte und hilfreichere Glaubenssätze zu ersetzen. Dabei geht es nicht nur um das Überdecken oder Überlagern alter Überzeugungen (vgl. Positives Denken und Affirmationen).
Welche Glaubenssätze hast du?
Hast du Lust, jetzt mit dem Erforschen deine Glaubenssätze und Überzeugungen zu beginnen? Hier ist eine Übung aus dem Avatarkurs, die du leicht selbst durchführen kannst.
[mehr...]
Arten von Glaubenssätzen
Beim genauen Untersuchen von Glaubenssätzen lassen sich verschiedene Arten erkennen, die ganz unterschiedlche Wirkung auf unser Leben haben. [mehr...]
Nicht alleine
Die Annahme, dass unsere Überzeugungen und Glaubenssätze beeinflussen, was wir erleben ist mitlerweile in aller Munde undd in vielen Gebieten der Bewusstseinsforschung zu finden. Bereits im
Konstruktivismus, einem modernen psychologischen Erklärungsmodell, wurden diese Zusammenhänge beschrieben. Der Psychologe Albert Ellis ging bei der Entwicklung einer Verhaltenstherapie ebenfalls davon
aus, dass unser Glaubenssystem (Annahmen, Gedanken, Überzeugungen) unsere Handlung und unser Erleben bestimmen.
In sehr ähnlicher Weise und sehr deutlich beschreiben dieses Phänomen unter anderem auch Neale Donald Walsch in seinem Buch “Gespräche mit Gott” und Jane Roberts in Ihrem Buch “Die Natur der persönlichen
Realität”. Die moderne Naturwissenschaft, insbesondere die Quantenphysik, geht sogar davon aus, dass es eine objektive Realität nicht gibt und Realität gestaltbar ist. [mehr...]
Termine für Avatarkurse Erfahrungen mit Avatar - Teilnehmerstimmen
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“In deinem Leben geschieht nichts - gar nichts -, was nicht zuerst als Gedanke existiert!”
Neale Donald Walsch
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“Ich bin, was ich über mich denke!”
Anne Seils
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“Die Erfahrung ist ein Produkt bewusster und unbewusster Gedanken und Gefühle.”
Jane Roberts
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“Doch müsst ihr wissen: Eure eigenen Gedanken sind euch nicht annähernd so vertraut, wie ihr meint!”
Jane Roberts
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“Den tiefen Einstellungen in dir auf dir Schliche zu kommen, erfordert geduldiges und unbeteiligtes Beobachten deiner selbst.”
Hermann Lehner
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“Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.“
Marc Aurel
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